Tradition, die weitergeht und wie

Werdegang der Bäckerei Wirth

1904

Josef Wirth übernimmt die Bäckerei von Arnold Meier.

1941

Josef Wirth verstirbt und Emil Wirth sen. übernimmt mit seiner Frau Olga die Bäckerei.

1955

Bis 1955 wurden alle Backwaren noch im traditionellen Holzofen gebacken. Erst danach zog mit dem Elektroofen die Moderne in unsere Backstube ein.“

1951

Mit der Anschaffung des ersten Autos gehörten die mühsamen Fahrten mit dem Velo und der Hutte zur Kundschaft der Vergangenheit an.

1967

Emil Wirth sen. verstirbt und Olga Wirth führt mit Ihrem Sohn Emil Wirth jun. und ihrer Tochter Astrit die Bäckerei Wirth weiter.

1978

Emil Wirth übernimmt mit seiner Frau Irma Wirth die Bäckerei.

1983

Das Haus unserer Bäckerei Wirth fällt der Strassenkorrektur zum Opfer.

1984

Die neuen Räumlichkeiten werden bezogen und eingeweiht.

1997

Die Räumlichkeiten der Bäckerei Stutz werden übernommen und die Filiale in Dottikon wird eröffnet.

2003

Der Standort in Dottikon wird von der Wohlerstrasse an die Bahnhofstrasse verlegt, wo zugleich ein kleines Café eingerichtet wird.

2003

Es findet eine Vergrösserung der Backstube sowie der Kühlkapazitäten statt.

2011

Die 4. Generation übernimmt mit Manuela und Rainer Wirth die Bäckerei.

2012

Mit der Angliederung einer eigenen Confiserie-Abteilung können fortan sämtliche Confiserie-Produkte direkt bei uns im Haus hergestellt werden.

Die Produktionsfläche wird durch den Anbau des Carports und den Ausbau der Garage zu einer modernen Spedition erweitert.

2014

Ein grosser Ladenumbau erweitert unsere Räumlichkeiten: Heute lädt ein Café mit 33 Sitzplätzen zum Verweilen ein, und die Confiserie findet im ersten Obergeschoss in neuen, hellen Räumen Platz. Geschaffen durch den Umbau einer ehemaligen Wohnung.

2015

Wir übernehmen eine Znünitour im Raum Wohlen bis Dottikon von der Bäckerei Kuhn.

2020

Anschaffung einer Wasserstrahl-Schneidemaschine.

2025

Die Bäckerei Wirth wandelt sich von einer Einzelfirma in eine Aktiengesellschaft um.